Eine neue Errungenschaft für unser Nähparadies ist der schon sehnsüchtig erwartete Schrank, in dem wir nun (fast) alle unsere Stoffe untergebracht haben.
Der Tipp kommt von schon erwähnter Schwester/Tante, die in Köln lebt und uns auf die Firma Kewlox aufmerksam gemacht hat.
Was wir das Beste finden sind die Schiebetüren! Alle Türen zu - alles sieht ordentlich aus, Türen auf - keiner stößt sich den Kopf und man kommt leicht an alles ran.
Wir haben einen Schrank auf Rollen erstanden, der wunderbar die Schornsteinklappen verdeckt und beim Schornsteinfegerbesuch problemlos weggerollt werden kann.
Das Einräumen der Stoffe, schön nach Farben sortiert, hat richtig viel Spaß gemacht. Die dicken Fleece-Stoffe haben wir oben drauf gepackt. Und das unterste Fach haben wir für die langen Rollen mit Einlagen, Wachstuch und Filz reserviert.
Endlich ist alles zur Hand und wir müssen nicht immer in den hintersten Kellerraum laufen, um aus der untersten Kiste etwas herauszusuchen. Yeah!!!!
Zum Nachahmen empfohlen, hier ist der link zum Shop: kewlox-koeln
Mittwoch, 13. August 2014
Umzug ins renovierte Nähparadies
Was lange währt, wird endlich gut. Was nicht heißt, dass wir schon ganz fertig sind. Aber Julias Zimmer ist schon wieder halbwegs bewohnbar und im Nähparadies kann man schon wieder nähen. Natürlich muss noch einiges sortiert werden. Und wir haben auch den Ehrgeiz, die Dinge diesmal hübsch und sinnig unterzubringen, z.B. die vielen Bänderrollen. Ne Idee dazu gibt es schon, Fortsetzung folgt.
Notfall-Täschchen
Das dritte "In-the-hoop"-Projekt war das Notfall-Täschchen von ginihouse3. Ein sehr süßes kleines Reißverschlusstäschchen für Pflaster und ähnliche Erste-Hilfe-Kleinigkeiten für unterwegs. Es ging sehr gut zu nähen - so langsam haben wir den Bogen raus - und sieht auch sehr hübsch aus, wie wir finden. Deshalb ging gleich eins an Gesas Schwester/ Amelies und Julias Tante und an Mormor (=Mutters Mutter, will sagen Gesas Mutter). Wir hoffen, sie erfreuen sich daran.
Hier gleich noch mal der link: ginihouse Mini Notfall Täschli
Ach ja, alle unsere "In the hoop"-Projekte gehen auch im 10x10cm Rahmen :-)
Hier gleich noch mal der link: ginihouse Mini Notfall Täschli
Ach ja, alle unsere "In the hoop"-Projekte gehen auch im 10x10cm Rahmen :-)
ginnihouse Clowntäschchen
Wir haben etwas Neues auf unserer Stickmaschine ausprobiert: ein "In the hoop"-Stickmuster von ginihouse3. Unser erster Versuch waren ein Minitäschchen für einen Einkaufs-Chip. Das hat Amelie genäht, aber es war mit Vlieseinlagen gar nicht so einfach.
Deshalb haben wir die Clownstäschchen erstmal ohne Einlage probiert und das ging richtig gut. Nur beim letzten Nähschritt, wenn die Rückseite des Täschchens angenäht wird, muss man etwas aufpassen, dass der Stoff nicht verrutscht.
Wir finden die beiden Täschchen sehr süß und haben sie Cousin und Cousine gefüllt mit einer kleinen Süßigkeit geschenkt.
Hier die Fotos und der link zum shop von ginihouse3
ginihouse3
Wir haben übrigens vom ginihouse-Team tolle Unterstützung bekommen. Unsere Stickmaschine Bernette Chicago 7 ist ja noch ziemlich neu und noch nicht lange auf dem Markt, die Anleitung dazu ehrlich gesagt auch nicht sehr ausführlich. Nun haben wir mit Hilfe von ginihouse herausbekommen, dass die Namen der Stickdateien keine Sonderzeichen enthalten dürfen, sonst lehnt die Nähmaschine einfach ab :(
Na, wenn man's weiß :-)
Deshalb haben wir die Clownstäschchen erstmal ohne Einlage probiert und das ging richtig gut. Nur beim letzten Nähschritt, wenn die Rückseite des Täschchens angenäht wird, muss man etwas aufpassen, dass der Stoff nicht verrutscht.
Wir finden die beiden Täschchen sehr süß und haben sie Cousin und Cousine gefüllt mit einer kleinen Süßigkeit geschenkt.
Hier die Fotos und der link zum shop von ginihouse3
ginihouse3
Wir haben übrigens vom ginihouse-Team tolle Unterstützung bekommen. Unsere Stickmaschine Bernette Chicago 7 ist ja noch ziemlich neu und noch nicht lange auf dem Markt, die Anleitung dazu ehrlich gesagt auch nicht sehr ausführlich. Nun haben wir mit Hilfe von ginihouse herausbekommen, dass die Namen der Stickdateien keine Sonderzeichen enthalten dürfen, sonst lehnt die Nähmaschine einfach ab :(
Na, wenn man's weiß :-)
zurück aus der Sommerpause
Wir haben eine lange Sommerpause hinter uns: erst war Gesa für 3 Wochen auf Kur in Oberstorf. Das war super schön, nur leider kein Nähen möglich, dafür umso mehr Stricken - bevorzugt bei den WM-Spielen vorm Fernseher ;-) Und stellt Euch vor: eine Frau hatte tatsächlich ihre Nähmaschine mitgebracht. Sie nähte ganz entzückende Barbie-Kleider aus Dirndl-Stoffresten. Wow!
Zweiter Teil der Sommerpause: wir haben Julia aus USA abgeholt, verbunden mit einer Sightseeing-Reise nach San Franzisco, Yosemity National Park, die Küste entlang nach Los Angeles und dann noch mit einem Zwischenstoff in New York City. Wir schwelgen alle noch in Erinnerungen an die tolle Zeit.
Aber wir haben auch ein echtes Näh-Nachholbedürfnis :-)
Amelie musste Julia erstmal in die Geheimnisse der Stickmaschine einweihen und die beiden haben ein Patchwork-Kissen mit verschiedenen Stickmotiven anlässlich der Goldenen Hochzeit ihrer Großeltern geplant. Diese Familienfeier bot sich auch ideal an, einige genähte Mini-Täschchen unter die Leute zu bringen. Zwei Zakka-Täschchen mit Häkeldecken gehen an zwei Cousinen.
Vier weitere neu genähte an Cousine, Cousin, Tante und Mormor. Aber dazu mehr im nächsten Post...
Zweiter Teil der Sommerpause: wir haben Julia aus USA abgeholt, verbunden mit einer Sightseeing-Reise nach San Franzisco, Yosemity National Park, die Küste entlang nach Los Angeles und dann noch mit einem Zwischenstoff in New York City. Wir schwelgen alle noch in Erinnerungen an die tolle Zeit.
Aber wir haben auch ein echtes Näh-Nachholbedürfnis :-)
Amelie musste Julia erstmal in die Geheimnisse der Stickmaschine einweihen und die beiden haben ein Patchwork-Kissen mit verschiedenen Stickmotiven anlässlich der Goldenen Hochzeit ihrer Großeltern geplant. Diese Familienfeier bot sich auch ideal an, einige genähte Mini-Täschchen unter die Leute zu bringen. Zwei Zakka-Täschchen mit Häkeldecken gehen an zwei Cousinen.
Vier weitere neu genähte an Cousine, Cousin, Tante und Mormor. Aber dazu mehr im nächsten Post...
Dienstag, 3. Juni 2014
unsere erste Nesteldecke ist fertig!
Auf reginasquiltblog sind wir auf die Idee mit den Nesteldecken für altersdemente Menschen gestoßen, die uns auf Anhieb angesprochen hat.
Zum einen ist es eine schöne Vorstellung, dass man mit so einer Decke einem alten Menschen eine Freude bereiten kann und eine Zeit mit Ängsten und Unruhegefühlen ein bisschen schöner und zufriedener gestalten kann.
Zum anderen hat es uns sehr viel Spaß gemacht, uns etwas zum Nesteln für die einzelnen Patchwork-Quadrate auszudenken. Dabei konnten wir unsere neue Stickmaschine ausprobieren: mit ein paar hübschen Stickmustern, aber auch mit Applikationen, die kuschlige "Fühlstoffe" beeinhalten.
Mit dem Suchblick nach Taschen, hübschen Motiven, Kuschelstoffen und Verschlüssen liefen wir über den Osterstraßen Flohmarkt in Hamburg und wurden magnetisch angezogen von den vielen süßen Baby- und Kleinkindklamotten mit Trägern, Täschchen und allen möglichen Accessoirs, die hoffentlich auch die alten Menschen süß und ansprechend finden.
Am Ende des Flohmarkts gab es echten Rausverkauf mit 30 cent das Stück oder große Tüte für 3 € und so kamen wir mit einer Menge Stoff (im wahrsten Sinne des Wortes) nach Hause.
Obwohl wir sofort viele Ideen hatten und Mengen an Quadraten produzierten, hielt uns unser Perfektionismus nun doch noch mehrere Wochen auf. Drei Nesteldecken lagen als Entwurf auf dem Fußboden ausgebreitet und uns trieben Fragen um wie: Ist es hübsch und interessant genug?, zu unruhig?, zu wenig zum Nesteln?, ungefährlich genug (nichts zum Abreißen, Abbeißen, Verschlucken?). Wir haben lose Knöpfe durch Kam Snaps ersetzt, was auch hübsch und bunt aussieht.
Jetzt haben wir uns ein Herz gefasst und endlich losgenäht.
Das war auch ein Abenteuer, weil wir zum ersten Mal eine Rückseite und ein Binding genäht haben. Quasi unser erster kleiner Quilt und auch dabei galt es diverse Unperfektheiten zu tolerieren ;-)
Aber wir haben es geschafft und sind mächtig stolz! Die nächsten beiden Nesteldecken können folgen :-)
Zum einen ist es eine schöne Vorstellung, dass man mit so einer Decke einem alten Menschen eine Freude bereiten kann und eine Zeit mit Ängsten und Unruhegefühlen ein bisschen schöner und zufriedener gestalten kann.
Zum anderen hat es uns sehr viel Spaß gemacht, uns etwas zum Nesteln für die einzelnen Patchwork-Quadrate auszudenken. Dabei konnten wir unsere neue Stickmaschine ausprobieren: mit ein paar hübschen Stickmustern, aber auch mit Applikationen, die kuschlige "Fühlstoffe" beeinhalten.
Mit dem Suchblick nach Taschen, hübschen Motiven, Kuschelstoffen und Verschlüssen liefen wir über den Osterstraßen Flohmarkt in Hamburg und wurden magnetisch angezogen von den vielen süßen Baby- und Kleinkindklamotten mit Trägern, Täschchen und allen möglichen Accessoirs, die hoffentlich auch die alten Menschen süß und ansprechend finden.
Am Ende des Flohmarkts gab es echten Rausverkauf mit 30 cent das Stück oder große Tüte für 3 € und so kamen wir mit einer Menge Stoff (im wahrsten Sinne des Wortes) nach Hause.
Obwohl wir sofort viele Ideen hatten und Mengen an Quadraten produzierten, hielt uns unser Perfektionismus nun doch noch mehrere Wochen auf. Drei Nesteldecken lagen als Entwurf auf dem Fußboden ausgebreitet und uns trieben Fragen um wie: Ist es hübsch und interessant genug?, zu unruhig?, zu wenig zum Nesteln?, ungefährlich genug (nichts zum Abreißen, Abbeißen, Verschlucken?). Wir haben lose Knöpfe durch Kam Snaps ersetzt, was auch hübsch und bunt aussieht.
Jetzt haben wir uns ein Herz gefasst und endlich losgenäht.
Das war auch ein Abenteuer, weil wir zum ersten Mal eine Rückseite und ein Binding genäht haben. Quasi unser erster kleiner Quilt und auch dabei galt es diverse Unperfektheiten zu tolerieren ;-)
Aber wir haben es geschafft und sind mächtig stolz! Die nächsten beiden Nesteldecken können folgen :-)
Sonntag, 1. Juni 2014
Kewlox-Schrank für Stoffe im neuen Nähparadies bestellt
So gerne würden wir hier die Einrichtung und Einweihung unseres Nähparadieses posten, aber leider sind wir ein bisschen in der Renovierung stecken geblieben.
Da die Rückkehr von Julia naht und ihr Zimmer ja noch voller Stoffe, Nähbücher und allem möglichen anderen Nähkram steckt, musste ein bisschen was voran gehen.
Deshalb haben wir jetzt endlich - was schon lange geplant war - einen neuen Schrank mit Schiebetüren bestellt, der all unsere Stoffe (oder mindestens einen Teil davon ;-) beherbergen soll:
Hier möchte ich einen Tipp von meiner Schwester aus Köln weitergeben, die ein supertolles, hübsches und praktisches Regal-/ Schranksystem von der Firma Kewlox. entdeckt hat. Diese Serie hat wie oben beschrieben Schiebetüren, braucht also nicht viel Platz und ist eine super Alternative zu den offenen Regalen. Es gibt sie in unendlich vielen Größenvarianten, so dass man für jede Ecke, unter der Treppe, Schräge oder sonstwo etwas zusammenstellen kann. Laut meiner Schwester leicht zusammenzubauen - schafft frau auch allein!
Und - das Beste zum Schluss - man kann die Türen und Seitenwände in allen möglichen Farben bestellen und zusammenstellen.
Ich hatte ursprünglich an die günstigste Variante in MDF Natur gedacht. Meine Schwester hat einen Teil ihrer Türen total witzig mit einem schönen Geschenkpapier beklebt.
Aber mein Mann warf nochmal alles über den Haufen, denn er hatte sich was Buntes vorgestellt und fand das gerade das das Witzigste an der Sache.
Das ist natürlich teurer: es gibt beschichtete MDF Platten und auch eine transparente Glasvariante - sehr, sehr schick.
Wir haben uns jetzt für's Nähparadies für weiß mit einigen blauen und roten Hinguckern entschieden. Mal sehr wie's aussieht. Fotos kommen nach :-)
Da die Rückkehr von Julia naht und ihr Zimmer ja noch voller Stoffe, Nähbücher und allem möglichen anderen Nähkram steckt, musste ein bisschen was voran gehen.
Deshalb haben wir jetzt endlich - was schon lange geplant war - einen neuen Schrank mit Schiebetüren bestellt, der all unsere Stoffe (oder mindestens einen Teil davon ;-) beherbergen soll:
Hier möchte ich einen Tipp von meiner Schwester aus Köln weitergeben, die ein supertolles, hübsches und praktisches Regal-/ Schranksystem von der Firma Kewlox. entdeckt hat. Diese Serie hat wie oben beschrieben Schiebetüren, braucht also nicht viel Platz und ist eine super Alternative zu den offenen Regalen. Es gibt sie in unendlich vielen Größenvarianten, so dass man für jede Ecke, unter der Treppe, Schräge oder sonstwo etwas zusammenstellen kann. Laut meiner Schwester leicht zusammenzubauen - schafft frau auch allein!
Und - das Beste zum Schluss - man kann die Türen und Seitenwände in allen möglichen Farben bestellen und zusammenstellen.
Ich hatte ursprünglich an die günstigste Variante in MDF Natur gedacht. Meine Schwester hat einen Teil ihrer Türen total witzig mit einem schönen Geschenkpapier beklebt.
Aber mein Mann warf nochmal alles über den Haufen, denn er hatte sich was Buntes vorgestellt und fand das gerade das das Witzigste an der Sache.
Das ist natürlich teurer: es gibt beschichtete MDF Platten und auch eine transparente Glasvariante - sehr, sehr schick.
Wir haben uns jetzt für's Nähparadies für weiß mit einigen blauen und roten Hinguckern entschieden. Mal sehr wie's aussieht. Fotos kommen nach :-)
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